Verfasst von: waldschmidt | August 8, 2006

Fantastic Four

Fantastic 4

Fantastic Four ist eine leichtfüßige und lustige Umsetzung der ersten Superhelden-Familie von Marvel Comics. Es beginnt damit, dass das glücklose Genie Reed Richards (Ioan Gruffudd) die finanzielle und intellektuelle Hilfe seines ehemaligen Schulkameraden und Rivalen Victor Von Doom (Julian McMahon, Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis) annehmen muss, um sich Experimenten im Weltraum widmen zu können, die mit menschlicher DNS zu tun haben. Mit von der Partie sind auch Reeds bester Freund Ben Grimm (Michael Chiklis, The Shield – Gesetz der Gewalt), seine frühere Freundin Sue Storm (Jessica Alba, Dark Angel, Sin City), die mittlerweile Dooms Angestellte ist und der dieser nachsteigt sowie ihr draufgängerischer Bruder, der Pilot Johnny Storm (Chris Evans, Final Call – Wenn er auflegt muss sie sterben). Natürlich läuft nicht alles so wie geplant, und das Quartett erfährt den Segen – oder den Fluch? – von übermenschlichen Kräften: Elastizität, rohe Kraft, Unsichtbarkeit und das Erzeugen von Kraftfeldern sowie das Ausbrechen in Flammen. In der Zwischenzeit erfährt auch Doom eine Veränderung. Unter den zahlreichen Comic-Verfilmungen wirkt Fantastic Four recht frisch, denn der Film nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Die Charakterisierungen sind nicht sonderlich tiefgründig, und bis zum letzten Akt gibt es auch nicht übermäßig viel Action (wie bei den meisten “ersten” Superheldenfilmen wird auch hier das Thema “Wie haben wir diese Kräfte erhalten und was fangen wir damit an?” abgehandelt). Aber die Rollen sind gut besetzt, und der Mitschöpfer des originalen Comics Stan Lee hat seinen bislang bemerkenswertesten Auftritt in einem Marvel-Film in einer Sprechrolle als Willie Lumpkin, der zuverlässige Kurier der Fantastic Four. Neulingen erscheint die Idee einer Familie mit Elastizität, Kraft, Unsichtbarkeit und Kraftfeldern vielleicht als Aufguss von Die Unglaublichen, aber Pixars Zeichentrickfilm stellte eher eine Hommage an die Fantastic Four und andere Helden der letzten vierzig Jahre dar. Das Ironische dabei ist, dass während Fantastic Four ein unterhaltsamer B-Movie ist, stattdessen die Hommage Die Unglaublichen zu einem Film für die Ewigkeit wurde.

Verfasst von: waldschmidt | August 8, 2006

Spieleabend

Wir haben mal wieder einen Spieleabend gemacht!!! Es war ultra lustig. Wir haben Tabu und Risiko gespielt!!

Verfasst von: waldschmidt | August 4, 2006

Waldparty

Verfasst von: waldschmidt | August 2, 2006

Mein Schatz

Da ich einen neuen Blog habe, muss auch ein Bild von mir und meinen Schatz drauf!!!! Laura ich liebe dich

 

 

Verfasst von: waldschmidt | August 2, 2006

The New World & Alien vs Predator

The New World
Ich habe mir eben The New World angeschaut! Also ich muss sagen es ist mal etwas anderes, aber ich fand ihn nicht schlecht!!! Der Film besteht aus vielen Landschaftsaufnahmen und zeiht sich etwas in die Länge

Zusammenfassung

Der Film von Terrence Mallik zeigt in epischen, wunderschönen aber auch zugleich etwas langgezogenen Bildern die Beziehung zweier Liebenden, deren Liebe zwischen die Fronten der eng. Kolonialisten Virginias Anfang des 17.Jhd und der Ureinwohner gerät.
Dabei geht es meist sehr gemächlich zu, Colin Farrell nimmt man eher den “Beau” als den wilden Abenteurer ab. Zudem verrät er die Liebe zugunsten seiner Karriere.

Die Ausstattung ist mir sehr positiv aufgefallen, sowohl die eng.Siedlern aber auch die Indianer werden sehr gut nachgezeichnet. Was stört, ist die Aufmachung der DVD als Actionspektakel, das Cover zeigt Captain Smith im Kampf mit einem Eingeborenen, was aber höchstens 1/12 des Films ausmacht.

Der Film ist etwas für ruhige Fernsehabende zu zweit, denn über 120 Minuten ohne große Höhepunkte und Abwechslung erfordern schon Durchhaltevermögen.

Alien vs Predator
Den Film habe ich mir gestern gekauft!

Zusammenfassung

Per Privatsatellit entdeckt der Milliardär Charles Bishop Weyland 700 Meter tief unter dem Eispanzer der Antarktis verborgen einen massiven Pyramidenbau inklusive möglicherweise künstlicher Wärmequelle und Zugangskanal im 30-Grad-Winkel. Ein aus internationalen Wissenschaftlern und Sicherheitsleuten rekrutiertes Team soll nach dem rechten sehen und entdeckt zwischen eindrucksvollen Zeugnissen archaischer Kulturen zwei sehr lebhafte, einander gar nicht grüne außerirdische Rassen. Nach ‘Freddy vs. Jason’ ereilt nun die Menschenjäger aus dem Weltall das Fusionsfieber. Der Brite Paul Anderson, mit ‘Event Horizon’ und ‘Resident Evil’ hinreichend erfahren in SF-Metier wie Videogame-Ästhetik, serviert klaustrophobische Verfolgungsjagd in Vorgänger-Tradition und erlaubt zartes Tete-à-tete zwischen Menschenwurm und Predator beim gemeinsamen Abwehrkampf gegen die Alienpest. Lance Henriksen grüßt aus den Vorläufern, ansonsten muss der effektreiche, jedoch eher oberflächliche Bodycount ohne bekanntere Stars auskommen (und tut das auch).

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